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| | |-+  Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen? [inkl. Filmliste]
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Autor Thema: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen? [inkl. Filmliste]  (Gelesen 304161 mal)
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Roman Reigns Fan


« Antworten #4008 am: 04.03.2018 23:50 »

The Revenant

Meh.

Zum Glück wird der Film mit "Inspired by true events" und nicht mit "Based on true events" beworben.

Die Story an sich ist gut und dass man sich ein paar Freiheiten rausnimmt ist ok, aber wieso man die Geschichte so verfälschen musste werde ich nie verstehen. Die Geschichte wäre ja auch ohne die Revenge Furzidee interessant genug.

Leo macht seinen Job aber wirklich gut. Obwohl, meistens röchelt er ja nur, kriecht über den Boden oder planscht im Fluss.

4/10
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Sweety 21.3.97 - 9.1.18 R.I.P.
Silverhill
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« Antworten #4009 am: 05.03.2018 00:31 »

Fand ihn auch enorm langatmig. Leo hat die Rolle top gespielt, nur war das Drehbuch nicht wirklich der Knüller.
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Dre
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« Antworten #4010 am: 08.03.2018 13:25 »

Stephen Kings ES (2017)

Hab gestern erstmals Teil 1 der Neuverfilmung angesehen. Leider gefiel mehr diese Version nicht so sehr wie die Version von 1990. Alle haben sich schon ihre Mühe gegeben, aber ich fand persönlich die Kinderdarsteller von 1990 wesentlich besser als die 7 Kids von der Neuverfilmung. Dazu spielt der Film leider nicht wie im Original Ende der 50er sondern in den 80ern, wäre für nen normalen Horrorfilm zwar interessant, aber nicht für ES.
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Roman Reigns Fan


« Antworten #4011 am: 08.03.2018 13:38 »

Das "Original" (ES 2017 ist KEIN Remake des 1990er Films) spielt übrigens auch nicht in den 50ern, sondern 1960.
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Sweety 21.3.97 - 9.1.18 R.I.P.
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Roman Reigns Fan


« Antworten #4012 am: 10.03.2018 00:27 »

Brücke nach Terabithia

Fantasy Film aus dem Jahr 2007.

Jess hat es nicht leicht. Zuhause ist er ein Aussenseiter und in der Schule wird er gemobbt. Sein Leben ändert sich, als Leslie in sein Leben tritt. Zwar verstehen sie sich am Anfang nicht allzu gut, aber das ändert sich bald. Eines Tages entdecken die beiden ein Seil, das über einem Bach hängt. Irgendwann beschliesst Leslie, sich zum Gegenüberliegenden Ufer rüberzuschwingen. Jess ist davon zwar nicht so begeistert, trotdzem folgt er Leslie. Die entdecken ein verlassenes Baumhaus. Hier erschaffen sie ihr Fantasiereich Terabithia. Ein Ort, an dem sie ihre Alltagssorgen vergessen können. Doch das Glück dauert nicht ewig.

Wie konnte dieser Film bisher an mir vorbeigehen? Die Geschichte ist toll, die Figuren liebenswert (zumindest ein Teil davon) und der Cast macht seine Sache gut. Nur die CGI Effekte wirken eon bisschen billig.

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« Antworten #4013 am: 11.03.2018 23:45 »

The Founder

Die Biografie über den bzw die McDonalds Gründer Ray Kroc sowie die Brüder McDonald mit Michael "Batman" Keaton als Kroc. Ich bin jetzt kein Fan dieses Ladens, aber eine interessante Story auf welche Weise Kroc dieses Imperium aufgebaut hat. Aber ich denk mal, dass es nicht bei ihm so war und es auch andere Fälle vor allem in den USA gab, in denen sich Personen auf jeden erdenklichen Wegen sich einen Firmenimperium aufgebaut haben. So ein bisschen Mitleid hatte ich schon mit den Brüdern, weil sie ja die Idee für dies ganze hatten, allerdings kann man auch Kroc verstehen, der einfach nur den bestmöglic hen Erfolg wollte.
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Brock_
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« Antworten #4014 am: 12.03.2018 10:52 »

Ich weiß immer noch nicht, inwiefern das mit der Lizenz von McD so hingehauen hat. Ich meine, der Film ist so halb kritisch, halb glorifizierend (und auch so halb gut Wink ). Kann mir denken, dass der Konzern einfach auf das Supersize Me-Phänomen baut, dass die Menschen den Film eher als Werbung sehen, auch wenn manches halb-kritisch beleuchtet wird.
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Phoenix
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Howling Fist of the Hegemon


« Antworten #4015 am: 18.03.2018 21:55 »

Justice League

Batman tötet nicht und benutzt keine Schusswaffen. Es sei denn es geht gegen Aliens, da macht er schon mal einen auf den Marine aus DOOM und tötet die Viecher gleich Massenweise mit einem Plasmagewehr. Bin ich irgendwie der Einzige, der damit ein Problem hat?

Ansonsten war der Streifen überraschend ganz okay. Nach den ersten 30 Minuten dachte ich schon, dass das nach BvS und Suicide Squad der nächste DC Langweiler wird, aber dann hat der Film zum Glück doch noch aufgedreht. Überragend war er jetzt war nicht, aber ich bereue ich es jetzt auch nicht unbedingt ihn gesehen zu haben, auch wenn Story und Antagonist nicht hätten beliebiger sein könnten: I mean, Random-Bad Guy taucht aus heiterem Himmel auf und will die Welt mittels 3er Zauberwürfel vernichten, von denen man zuvor noch nie etwas gehört hat. Okay, whatever? Dazu diese seltsame HdR-Vorgeschichte von Diana, die schon einen gewissen Cringe-Faktor erzeugte..
« Letzte Änderung: 18.03.2018 22:08 von Phoenix » Gespeichert

"Try not to sing too many sad songs for yourself. The universe already hates you. Self-pity isn't going to help."

Schafe braucht es alleine deshalb, damit hier kein Gras über die Sache wachsen kann.
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« Antworten #4016 am: 24.03.2018 22:40 »

The Ritual

Eine Gruppe von vier Freunden macht eine Wanderung über den Kungsleden in Schweden. Sie wollen damit ihren Freund Rob, der sechs Monate zuvor bei einem Überfall auf einen Supermarkt getötet wurde, ehren. Es kommt wie es kommen muss. Ein Mitglied, Dom, fällt hin und verletzt sich am Knie. In der Nacht stossen sie auf eine verlassene Hütte, in der sich okkulte Gegenstände befinden. In der Nacht wird es dann so richtig weird.

Der erste Film den ich auf Netflix gesehen habe und er war gut. Sehr gut sogar. Der Cast macht seine Sache gut, die Story ist nicht gerade originell, weiss aber zu unterhalten, die Landschaftsaufnahmen sind wunderschön (habe ich schonmal erwähnt dass ich Landschaftsaufnahmen mag?) und das Monster ist mal was Neues. Die bekannten Klischees (Verletzung, Hütte im Wald, Runen...) sind zwar schon sehr ausgelutscht, schaden dem Film aber kaum. Der Film hätte aber noch ein bisschen blutiger sein dürfen.

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Sweety 21.3.97 - 9.1.18 R.I.P.
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« Antworten #4017 am: 02.04.2018 15:48 »

All Is Lost

In der Ténéré Wüste in Niger stand einmal ein Baum, genannt "Arbre du Ténéré". Er galt als der isolierteste Baum der Welt, weil es im Umkreis von 400 Kilometern keinen anderen Baum gab. Jahrzehntelang stand der Baum da und machte das, was Bäume so machen. Bis zu einem Tag im Jahre 1973. Da wurde der Baum von einem betrunkenen Trucker umgefahren.

Etwa so ergeht es auch dem Protagonisten in All Is Lost. Er segelt durch den indischen Ozean und denkt an nichts Böses. Eines Tages wacht er auf und muss feststellen, dass sich sein Boot mit Wasser füllt. Er hat einen verlorenen Frachtcontainer gerammt, der im Wasser trieb. Er schafft es, das Leck notdürftig abzudichten, doch die nächste Katastrophe lässt nicht lange auf sich warten. Ein Sturm gibt dem Boot den Rest und so muss er sich auf sein Rettungsfloss begeben. Aber auch dort setzt sich sein Unglück fort.
 

Es gibt in dem Film nur einen sichtbaren Darsteller: Robert Redford. Gesprochen wird praktisch nie ubd auch Filmmusik ertönt nur ganz selten. Man ist ganz allein mit dem namenlosen Protagonisten und der Stille des Meeres. Das mag jetzt langweilig klingen, ist es aber zu meinem eigenen Erstaunem gar nicht. Ich empfand den Film als extrem kurzweilig und er hat fast schon was meditatives.

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« Antworten #4018 am: 07.04.2018 23:46 »

Beast of No Nation

Der erste Film, der gleichzeitig im Kino lief und auf Netflix veröffentlich wurde.

Agu wohnt zusammen mit seiner Familie in einem westafrikanischen Dorf. Sein Geld verdient er sich dem Handel mit  UN Soldaten und kleineren Gaunereien.

Eines Tages wird das Dorf angegriffen und erobert. Während Agus Mutter und seine kleine Schwester fliehen können, bleibt er mit seinem Vater und seinem älteren Bruder zurück. Sie versuchen sich vor den Soldaten zu verstecken, werden aber schlussendlich doch gefasst. Eine im Dorf lebende verwirrte Frau bezichtigt sie aus Rache als Unterstützer der Rebellen. Der Anführer verurteilt sie zum Tode. Nur Agu kann vor der Hinrichtung fliehen.

Nach einiger Zeit wird er dort von einer Einheit der Rebellen gefunden. Erst drohen sie ihn zu töten, nehmen ihn dann aber doch als Soldaten in ihre Reihen auf. Als Kindersoldat wohlgemerkt. Wie nicht anders zu erwarten dauert es nicht lange, bis Agu mit der vollen Grausamkeit des Krieges konfrontiert wurde. Einer der ersten Befehle, der im der „Commandant“, Anführer der Einheit, ist es, einen unbewaffneten Mann mit einer Machete zu töten. Weitere brutale Folgen und Agu stupmft immer mehr ab.

Ein Wahsinnsfilm. Die Geschichte ist brutal, die Bilder heftig und die darstellerische Leistung, ganz besonders die von Abraham Attu, ist grossartig. Der Soundtrack ist dezent und das macht ihn so gut. Das Ende hätte eigentlich einen eigenen Film verdient.

Definitiv ein Film der zum Nachdenken anregt.

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« Antworten #4019 am: 16.04.2018 20:49 »

André the Giant

2018er HBO Doku über das Leben des Giganten aus den französischen Alpen.

Sie beginnt mit seiner Kindheit, dokumentiert seine kurze Rugby- und natürlich seine legendäre Wrestling Karriere. Zu Wort kommen Leute wie Vince, Ric Flair, Schwarzenegger, Billy Crystal und der Huckster. Auch sein Familieleben und seine Gesundheit sind immer wieder Thema.

Eine grossartige Doku mit wenig bekannten Clips und viel WWE Material leider wenig oder kaum Aufnahmen aus Japan, Canada oder Mexico. Wobei letzteres wohl zu deprimierend wäre.

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« Antworten #4020 am: 28.04.2018 17:02 »

The Last Stand.

Einer der neueren Filme mit Arnold Schwarzenegger. Wie alle Filme mit ihm unterhaltsam. Dazu noch mit einer interessanten Story, die mich ein klein wenig von der Machart an Machete erinnert, natürlich nicht zu 100 %, aber der Humor war in Ungefähr der Gleiche.
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« Antworten #4021 am: 29.04.2018 18:35 »

Avengers: Infinity War

Eben aus dem Kino gekommen. Ich mach's ganz kurz ohne Spoiler: 9.5/10

Das hier war der perfekte Anfang vom Ende einer 10-Jährigen Reise durch die Riege der Marvel-Helden.  Ich musste beim Humor laut loslachen, hatte in anderen Momenten Gänsehaut und das Ende war ein Schock.

Sobald Teil 2 in die Kinos kommt und wir sehen, wie man es weiterführt, bin ich auch bereit dem Film ne 10/10 zu geben. Aber nur, wenn diese Qualität gehalten werden kann.
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« Antworten #4022 am: 06.05.2018 23:41 »

Auch heute endlich Infinity War im Kino gesehen. Kann mich Kev nur anschließen. Stark!
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« Antworten #4023 am: 11.05.2018 17:35 »

Mortal Kombat.

Weiß ehrlich gesagt nicht, was ich von dem Film halten soll. Hab den Film wohl zuletzt irgendwann mal als Jugendlicher gesehen und fand ihn damals klasse. Aus heutiger Sicht spielt da eher für mich Nostalgie eine Rolle, weswegen ich mich auf diesen Film gefreut habe. Wobei die Storyline durchaus ok ist, aber ich war als Kind persönlich eher der SF Fan.
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« Antworten #4024 am: 12.05.2018 22:59 »

Avengers: Infinity War
und das Ende war ein Schock.
Find ich nicht. Weil es völlig klar ist, dass das ruckgängig gemacht wird. Das stört schon bissle. Wenn sie das alles so lassen, das wäre ein Schock. Grin
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« Antworten #4025 am: 18.05.2018 14:49 »

Out of Thin Air 

Island ist ein kleines Land. 1974 hatte es grade mal 220'000 Einwohner und auch heute leben nur 348,580 auf dieser Vulkaninsel im Atlantik. Bis heute hat es keine eigene Armee und die Verbrechensrate ist gering. Umso härter traff das Land das Verschwinden zweier Männer (Guðmundur Einarsson und Geirfinnur Einarsson) in den Lavafeldern. Der Fall wurde als Guðmundar- og Geirfinnsmálið bekannt. Er sollte die Insel über Jahre hinweg beschäftigen. Die Umstände, wie die Geständnisse zustande kamen sind bis heute umstritten und warfen ein schlechtes Licht auf die isländische Polizei.

Die Doku befasst sich nicht nur mit dem Fall selber, sie wirft auch einen Blick auf die isländische Gesellschaft im Jahre 1974. Wie bei solchen Dokus üblich gibt es Interviews mit Beteiligten, Archivmaterial und nachgespielte Szenen. Ein extrem faszinierender Fall und eine wirklich gut gemachte Doku.

9/10

Verfügbar auf Netflix
Trailer
In Stern Crime Nr. 11 gibt es einen Artikel zu dem Fall
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Sweety 21.3.97 - 9.1.18 R.I.P.
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« Antworten #4026 am: 19.05.2018 10:46 »

Cargo

Australien wird von einer Seuche heimgesucht. Die Infizierten werden aggressiv und hochgradig ansteckend. Zusammen mit ihrer einjährigen Tochter versuchen Andy und Kay dieser Seuche zu entkommen. Die Tragödie lässt nicht lange auf sich warten.

Wer ein Gorefest erwarte wird enttäuscht werden. Natürlich fliesst Blut, insgesamt besteht der Film aber mehr aus ruhigen und tragischen Momenten. Martin Freeman spielt wieder mal grossartig und auch Simone Landers liefert eine gute Leistung ab. Heimlicher Star des Films ist aber die australische Landschaft. Der Soundtrack ist ruhig und zurückhaltend. 

7/10

Nur auf Netflix
Trailer
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Sweety 21.3.97 - 9.1.18 R.I.P.
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